Kurzinterview in der aktuellen Ausgabe der "Klar" – der Zeitung unserer Fraktion
24. November 2009 in Presse
Kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag
24. November 2009 in Presse
03. November 2009 in Presse
HIER das Interview mit mir in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung Neues Deutschland
13. Oktober 2009 in Arbeit im Bundestag, Presse
Und weiter geht es mit den Interviews… linksfraktion.de sprach mit mir, der ältesten Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, und Niema Movassat, mit 25 Jahren jüngstes Mitglied der Fraktion, über Krieg, Formen des Protestes und die Rolle des Alters in der Politik.
DIE LINKE fordert als einzige Partei:„Raus aus Afghanistan“. Sie sind beide dafür bekannt, in der Politik und persönlich besonders engagiert gegen den Krieg einzutreten. Wie kommt das?
Luc Jochimsen: Dadurch, dass ich so alt bin, wie ich bin. Ich war drei, als der Zweite Weltkrieg begann, und sechs, als meine Familie in Düsseldorf ausgebombt wurde und alles verlor. Viele meiner Mitschüler starben in einem Bombenangriff. Ich werde nie vergessen, wie all diese toten Kinder im Klassenzimmer aufgebahrt wurden. weiterlesen …
12. Oktober 2009 in Arbeit im Bundestag, Presse
Unter dieser Überschrift ist auf der Internetseite der Partei DIE LINKE folgendes Interview mit mir und dem neuen Abgeordneten unserer Fraktion aus Rostock, Steffen Bockhahn nachzulesen – ein Gespräch über große Herausforderungen, die Bundeswehr und das rote Rostock.
Luc Jochimsen und Steffen Bockhahn sind zwei der 76 LINKEN Bundestagsabgeordneten. Der 31-jährige Steffen Bockhahn hat seinen Wahlkreis Rostock direkt gewonnen und ist ein Newcomer im Bundestag. Luc Jochimsen hat zum zweiten Mal den Sprung ins Parlament geschafft. Ein Gespräch über große Herausforderungen, die Bundeswehr und das rote Rostock.
DIE LINKE ist deutlich gestärkt in den Bundestag eingezogen. Was ist die größte Herausforderung in den nächsten vier Jahren?
Steffen Bockhahn: Da ich nicht wirklich mit dem Mandat gerechnet habe, bin ich im Moment noch dabei, mir diese Frage selbst zu beantworten. Klar ist aber, dass ich wesentlicher Teil der sozialen Oppositionspartei sein möchte. Die Region Rostock und die maritime Wirtschaft brauchen mehr Beachtung. Daran möchte ich arbeiten. Meine Schwerpunkte werden sich wohl ganz wesentlich am Wochenende bei der Fraktionsklausur entscheiden. Da werden die Ausschüsse uns Arbeitskreise sortiert.
Luc Jochimsen: Erstens, dass es uns gelingt, als starke Opposition, die diesen Namen verdient, der Regierung Paroli zu bieten. Zweitens, in diesem Zusammenhang, die Bundeswehr aus Afghanistan abzuziehen und die militärische Außenpolitik der Bundesrepublik insgesamt zu stoppen. weiterlesen …
10. September 2009 in Presse
Hier einige Reaktionen auf meinen stummen Protest mit dem ‚Nun erst recht – Raus aus dem Krieg‘-Schal bei der Einweihung des Ehrenmals der Bundeswehr:
10. September 2009 in Arbeit im Bundestag, Presse, Tagebuch
Das Massenblatt nennt meine Teilnahme an der Einweihung des Bundeswehrehrenmals mit dem Schal, der die Aufschrift trug Nun erst recht – Raus aus dem Krieg, eine „persönliche Demonstration“ und urteilt:
Ich bin fest davon überzeugt, dass genau das Gegenteil stimmt. Es ist die richtige Zeit und es war der richtige Ort.
Ab 11 Uhr bin ich in Gotha zum diesjährigen Friedensgespräch. Dabei geht es u. a. um das Gedenken an Josef Ritter von Gadolla, der die Stadt Gotha im zweiten Weltkrieg kampflos den Alliierten übergeben hat und damit vielen Menschen das Leben rettete – eine skandalös späte Ehrung und Rehabilitation.
13. Juli 2009 in Presse
ab 11. Juli können Sie online im FREITAG meinen Beitrag
EINE UNTERDRÜCKTE NACHRICHT -
Silvio Berlusconi könnte sich durch den G8-Gipfel mächtig hofiert fühlen, wären da nicht Anzeigen des legendären Staatsanwalts Antonio Di Pierto in zwei US-Zeitungen
lesen.
Externer Link: Eine unterdrückte Nachricht (freitag.de)
22. Juni 2009 in Presse, Staatsziel Kultur
Unter diesem Titel berichtet die Wochenzeitung Das Parlament in ihrer aktuellen Ausgabe über den gescheiterten Versuch der FDP, die Kultur als Staatsziel in das deutsche Grundgesetz aufzunmehmen – was DIE LINKE unterstützte. „Lukrezia Jochimsen führte an, dass Länder wie Spanien, Polen und die Schweiz das Ziel der kulturellen Teilhabe in ihren Verfassungen verankert hätten.“
HIER können Sie den kompletten Artikel lesen.
15. Juni 2009 in Presse
STAATSZIEL – Bundestag stimmt diese Woche über FDP-Gesetzentwurf ab
In der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung „Das Parlament“ befasst sich Sandra Ketterer mit dem Staatsziel Kultur, worüber am Freitag dieser Woche (19. Juni) abschließend beraten wird:
„Wenn definiert wird, was den Menschen charakterisiert, wird die Kultur als erstes genannt. Wenn allerdings darüber gestritten wird, wo Kommunen einsparen können, werden Ausgaben für Theater, Museen und Festivals meist ebenfalls als erstes erwähnt. Seit vielen Jahren schon streiten sich Politiker darüber, ob die Kultur mit der Erwähnung als schützenswertes Gut im Grundgesetz nachhaltiger gefördert werden kann.“
Im Abschlussbericht der Enquetekomission Kultur (16/7000) wurde einstimmig die Aufnahme der Kultur in die Verfassung gefordert. Weiter im Artikel:
„Das Staatsziel würde Kultur als ‚Teil unserer nationalen Identität‘ verdeutlichen, ist sich Siegmund Ehrmann (SPD) sicher. ‚Neben dem Umweltschutz bedarf es auch des Schutzes der geistig-ideelen Grundlagen‘, meint Ehrmann. ‚Man wird sich davon keine Theaterkarten kaufen können, aber ich verspreche mir einen Bewusstseinsschub‘, sagt Lukrezia Jochimsen (Die Linke). Auch die Grünen befürworteten das Ziel, sagt deren Kultur-Expertin Katrin Göring-Eckardt.“
Der komplette Artikel kann HIER nachgelesen werden.
10. Juni 2009 in Presse, Tagebuch
Am Montag, den 8. Juni 2009, hat die „Thüringische Landeszeitung“ über den Kindergipfel berichtet und mich dabei massiv angegriffen. Folgendes wird mir unterstellt:
„Eine Politikerin von der Partei „Die Linken“, Luc Jochimsen, hat versucht, die Kinder zu bestechen. Sie hat jedem Kind der Arbeitsgruppe „Kinderarmut“ zehn Euro gegeben und ein Faltblatt, das die Kinder mit nach Hause nehmen sollten.
Die Politikerin wollte erreichen, dass die Eltern sie und ihre Partei wählen. Das gab Ärger: Kinder dürfen nicht als Wahlkampfhelfer missbraucht werden!“
Folgende Richtigstellung ging heute an die Chefredaktion der „Thüringischen Landeszeitung“: