07. April 2010 in Arbeit im Bundestag, Presse
Darum ging es am 26. März in der Sendung „Kulturgespräch“ des Deutschlandfunks. Eine Dreiviertelstunde lang sprachen die Vorsitzende unseres Kulturausschusses, Monika Grütters (CDU), Ronald Grätz, Generalsekretär des Instituts für Auslandsbeziehungen (IFA) sowie Olaf Schwencke, Präsident der Deutschen Vereinigung der Europäischen Kulturstiftung für kulturelle Zusammenarbeit und ich darüber. Moderiert wurde diese Radio-Diskussion von Michael Köhler.
Für mich ist es von entscheidender Bedeutung, dass es neben der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen auch eine friedliche Säule der Außenpolitik gibt. Denn im Moment belasten wir die Kultur mit Konflikten, Krisenbewältigung und eben auch mit Kriegen.
HIER kann man sich die komplette Sendung anhören.
29. März 2010 in Arbeit im Bundestag, Presse
In der aktuellen Ausgabe von „e.punkt“, dem Magazin für Kultur, Medien und Politik der zwd-Mediengesellschaft, werden alle Ausschuss-Mitglieder vorgestellt – so auch wir drei Vertreterinnen der LINKEN. Hier geht es zur kompletten Ausgabe.
08. Januar 2010 in Presse
Und in der ersten Ausgabe von politik und kultur – der Zeitung des Deutschen Kulturrates – im neuen Jahr, erschien ebenfalls ein Porträt über mich – HIER (PDF)
06. Januar 2010 in Presse
In der letzten Unsere Neue Zeitung-Ausgabe im alten Jahr erschien folgendes Porträt über mich, das nun HIER (PDF) nachzulesen ist.
03. November 2009 in Presse
HIER das Interview mit mir in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung Neues Deutschland
13. Oktober 2009 in Arbeit im Bundestag, Presse
Und weiter geht es mit den Interviews… linksfraktion.de sprach mit mir, der ältesten Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, und Niema Movassat, mit 25 Jahren jüngstes Mitglied der Fraktion, über Krieg, Formen des Protestes und die Rolle des Alters in der Politik.
DIE LINKE fordert als einzige Partei:„Raus aus Afghanistan“. Sie sind beide dafür bekannt, in der Politik und persönlich besonders engagiert gegen den Krieg einzutreten. Wie kommt das?
Luc Jochimsen: Dadurch, dass ich so alt bin, wie ich bin. Ich war drei, als der Zweite Weltkrieg begann, und sechs, als meine Familie in Düsseldorf ausgebombt wurde und alles verlor. Viele meiner Mitschüler starben in einem Bombenangriff. Ich werde nie vergessen, wie all diese toten Kinder im Klassenzimmer aufgebahrt wurden. weiterlesen …
12. Oktober 2009 in Arbeit im Bundestag, Presse
Unter dieser Überschrift ist auf der Internetseite der Partei DIE LINKE folgendes Interview mit mir und dem neuen Abgeordneten unserer Fraktion aus Rostock, Steffen Bockhahn nachzulesen – ein Gespräch über große Herausforderungen, die Bundeswehr und das rote Rostock.
Luc Jochimsen und Steffen Bockhahn sind zwei der 76 LINKEN Bundestagsabgeordneten. Der 31-jährige Steffen Bockhahn hat seinen Wahlkreis Rostock direkt gewonnen und ist ein Newcomer im Bundestag. Luc Jochimsen hat zum zweiten Mal den Sprung ins Parlament geschafft. Ein Gespräch über große Herausforderungen, die Bundeswehr und das rote Rostock.
DIE LINKE ist deutlich gestärkt in den Bundestag eingezogen. Was ist die größte Herausforderung in den nächsten vier Jahren?
Steffen Bockhahn: Da ich nicht wirklich mit dem Mandat gerechnet habe, bin ich im Moment noch dabei, mir diese Frage selbst zu beantworten. Klar ist aber, dass ich wesentlicher Teil der sozialen Oppositionspartei sein möchte. Die Region Rostock und die maritime Wirtschaft brauchen mehr Beachtung. Daran möchte ich arbeiten. Meine Schwerpunkte werden sich wohl ganz wesentlich am Wochenende bei der Fraktionsklausur entscheiden. Da werden die Ausschüsse uns Arbeitskreise sortiert.
Luc Jochimsen: Erstens, dass es uns gelingt, als starke Opposition, die diesen Namen verdient, der Regierung Paroli zu bieten. Zweitens, in diesem Zusammenhang, die Bundeswehr aus Afghanistan abzuziehen und die militärische Außenpolitik der Bundesrepublik insgesamt zu stoppen. weiterlesen …
10. September 2009 in Presse
Hier einige Reaktionen auf meinen stummen Protest mit dem ‚Nun erst recht – Raus aus dem Krieg‘-Schal bei der Einweihung des Ehrenmals der Bundeswehr:
- Auf n-tv.de kann man sich unter der Überschrift: „Raus aus dem Krieg“-Schal getragen – Feldjäger ergreifen Abgeordnete über den Vorfall informieren
- www.freitag.de veröffentlicht ein Interview mit mir: „Ehrenmal auf Zuwachs“ – über den Vorfall, das Ehrenmal der Bundeswehr und ein besseres Erinnern an die gefallenen Soldaten und die zivilen Opfer
- Die WELT KOMPAKT berichtet am 10. September auf der Seite 26: „Ihr Schal erregte Anstoß“ – und zeigt zusätzlich mein Schal-Foto
- Und auch in der heutigen Ausgabe der junge Welt kann man „Abgeordnete abgeführt. Der Schal, den sie bei der ‚Ehrenmal‘-Einweihung trug, paßte einem Offizier nicht“ lesen
- Neues Deutschland vom 10. September: „Abzug in vier Jahren“
- junge Welt vom 12. September: „Den Eid mit Füßen treten“