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Veranstaltungen

Start einer Veranstaltungsreihe in Ludwigshafen

LudwigshafenAm vergangenen Freitag fand die erste Veranstaltung der Kollegin Kathrin Senger-Schäfer
„Über den Kirchturm hinaus“ an einem wirklich außergewöhnlichen Ort statt – einem Kirchturm, der übrig geblieben ist und freundlich bewirtet wird von italienischen Gastgebern. Der medienpolitischen Sprecherin unserer Fraktion geht es mit dieser Veranstaltungsreihe um Diskussionen über Politik und Kultur – und ich war ihr erster Gast. Wir führten ein intensives Gespräch über die Medien und unsere Positionen als Linke.Politik_und_Kultur


“Eines langen Tages Reise … Der Weg zur Demokratie”

Gysi vor Kameras_kleinSchorlemmer auf Bühne_kleinSteimle auf Bühne_kleinTschirner auf Bühne_kleinBisky auf Bühne_kleinBürger auf Bühne_klein

Das war also der „lange Tag“ gestern in Erinnerung an den 4. November 89.
Zunächst: das Wetter so miserabel, dass man keinen Hund vor die Tür jagen wollte. Wie gut, dass die Morgen-Veranstaltung im Kino stattfand.Film draußen3_klein
Ziemlich grotesk war die Berichterstattung im Rundfunk und Fernsehen. Radio 1 meldete seit 7 Uhr morgens, DIE LINKE veranstalte auf dem Alexanderplatz eine Groß-Demo – alle Berliner sollten sich dort versammeln. Die Abendschau hatte Uwe Steimle im Programm, der den Absage-Brief von Marianne Birthler verlas – allerdings gab es eine technische Panne und zur Verlesung kam es nicht. weiterlesen …


Zu unserer heutigen Veranstaltung „Eines langen Tages Reise … Der Weg zur Demokratie“

Babylon_2_klein

Türen auf im Babylon

Erinnern ist keine einfache Angelegenheit.

„Ich habe den 4. November als warm und sonnig in Erinnerung“ schreibt Annett Gröschner im FREITAG, um dann anzufügen: „Der Wetterdienst verzeichnete als Tagesmittel nur 9,2 Grad, die Sonne schien insgesamt 10 Minuten und in 24 Stunden fielen 2,3 mm Regen.“ weiterlesen …


Heute ein HÖR-TAGEBUCH zu unserer Veranstaltung am 4. November

Foto, ohne allesHIER mein Hör-Tagebuch zum 4. November 1989 und zu unserer Erinnerungs-Veranstaltung “Eines langen Tages Reise … Der Weg zur Demokratie” 20 Jahre danach.

ACHTUNG – am Sonntag Gottesdienst mit mir in der Erlöser-Kirchengemeinde in Berlin-Moabit. Aus dem Gemeindebrief:

“Zum Reformationsfestgottesdienst am 1.11. um 10 Uhr haben wir Luc Jochimsen bei uns zu Gast. Die bekannte Publizistin und Bundestagsabgeordnete (der Linken) wird die Predigt halten. Danach wird es – wenn gewünscht – ein Nachgespräch geben. Das Thema wird die Kirche der Zukunft sein.


Eines langen Tages Reise … Der Weg zur Demokratie

Elmer-Herzig_kleinDer Tagesspiegel von heute setzt die Vorberichterstattung über unsere Veranstaltung zum 4. November 1989 am kommenden Mittwoch noch fort. Unter der Überschrift „Einstige Gegenspieler erinnern gemeinsam an 4. November 1989“ berichtet Lars von Törne von unserer Pressekonferenz gestern im Babylon und nimmt vor allem Bezug auf Pfarrer und SDP-Mitgründer Konrad Elmer-Herzig, der mitmacht, weil sonst keiner sich des Tages erinnern will. Niemand will den Tag „einseitig und vollständig vereinnahmen“ und wir sind weit davon entfernt, uns als LINKE zum „Sachverwalter“ der Demonstration und Kundgebung von damals zu machen, auf der ja nicht nur Bürgerrechtler sprachen, sondern auch Staatsvertreter wie Günter Schabowski, Markus Wolf und Manfred Gerlach.

Übrigens: Konrad Elmer-Herzig will nächste Woche einen Teil seiner Rede vortragen, den er damals aus Zeitgründen nicht halten konnte. Geschichte – eingebracht nach 20 Jahren. Das wird spannend.


Vorbereitung auf eine besondere Veranstaltung

Podium_Frank

Das Podium (v.l.n.r.): Konrad Elmer-Herzig, Prof. Dieter Klein und Florian Weis von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, und Marion Seelig von der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus.

Der Tagesspiegel stellte heute fest:

„Ex-Bürgerrechtler kritisieren Umgang der Linken mit 1989 – SED-Nachfolger würdigen Demo vom 4. November. Das missfällt den einstigen Kritikern des Regimes“. Entsprechend waren dann auch die Journalisten-Fragen in unserer Pressekonferenz heute Nachmittag im Babylon: Wieso macht sich DIE LINKE zum Sachwalter dieses Tages der Friedlichen Revolution am 4. November 1989? Meine Antwort: Wir machen uns keineswegs zum Sachwalter, wir versuchen die Erinnerung an diesen Tag lebendig zu erhalten – mit all seiner Vielfalt, der Hoffnungen und Veränderung. Wenn unsere Veranstaltung die einzige ist, kann man uns das schlecht zum Vorwurf machen, sondern all denen, die kein Interesse haben, den Tag ebenfalls zu gedenken. weiterlesen …


Vorbereitung auf eine besondere Veranstaltung

Foto_Groß-Plakat_kleinMit diesem Plakat werben wir ab heute für die Erinnerung an jenes Datum vor 20 Jahren, das in Berlin Symbol für die friedliche Revolution ist.

LESEN UND WEITERSAGEN

Am 28. Oktober findet im Babylon unsere Pressekonferenz statt. Von den Veranstaltern laden Dr. Florian Weis, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Prof. Dr. Dieter Klein, Vorstandsmitglied der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Marion Seelig, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin und ich ein.


Der 4. November 1989/2009

Babylon 1Viele Gedenktage hat dieses Jahr und viele werden staatsfeierlich begangen. Nur ein besonderer Tag nicht: der 4. November ´89, jener historische Moment mit der größten Kundgebung, die es je in Berlin gab, als der Weg zur Demokratie eingeschlagen wurde. Wer über die friedliche Revolution spricht, darf diesen 4. November 1989 nicht vergessen, ausblenden, übergehen.
Deshalb will unsere Fraktion zusammen mit der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und der Rosa-Luxemburg-Stiftung an dieses historische Datum vor 20 Jahren erinnern: mit einer Wiederholung der Hoffnungen und Ideen der Kundgebungsteilnehmer von damals, wie sie in der 3 ½ stündigen Live-Fernseh-Übertragung überliefert sind und ihrer Kommentierung aus der Sicht von heute: mit Lothar Bisky, Annekathrin Bürger, Konrad Elmer-Herzig, Manfred Gerlach, Gregor Gysi, Steffen Mensching, Henning Schaller, Friedrich Schorlemmer und Joachim Tschirner. weiterlesen …


Erfurt: Diskussion zur Kultur

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Im Gespräch mit Uwe Pohlitz (links) und Dr. Wolfram Morath-Vogel

Im Rahmen der Bundestagsausstellung, die bis Samstag im Erfurter “F1″ – Forum am Anger zu sehen ist, habe ich gestern zu einer Gesprächsrunde eingeladen:

“Hauptsache Kultur – wie wichtig ist sie uns heute?”.

Über die Erfurter Kulturplanung, Perspektiven von KünstlerInnen, das Verhältnis von “etablierter” und “alternativer” Kultur in der Stadt und der mangelnde Raum für Kunst und Kultur sprach ich mit:

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Weimar: Podiumsdiskussion über die Zukunft der Theater

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Auf dem Podium in Weimar: DNT-Intendant Märki

Sind Theater Luxusveranstaltungen, auf die in Zeiten von Weltwirtschaftskrise und Finanznot bei Ländern und Kommunen verzichtet werden kann – oder wird Theater gerade dann umso wertvoller? Darüber wurde heute unter dem Motto Theater hier und jetzt! Und erst recht morgen im Weimarer Jugendtheater “stellwerk” diskutiert. Die Veranstaltung moderierte ich zusammen mit Birgit Klaubert, der Vizepräsidentin des Thüringer Landtags. – Einige Stimmen:

Stephan Märki: “Wir haben das Theater zum Thema der Stadt gemacht, eigene Lösungen gesucht und gefunden und nicht nur die Hand aufgehalten. Aber auch als Idealisten müssen wir an die Verantwortung der Politiker appellieren.” weiterlesen …


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