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Presse

Irische Abgeordnete in Weimar

Foto: TA

„ES GRÜNT IN WEIMAR: Eine Delegation irischer Abgeordneter um Parlamentspräsident John O´Donoghue besuchte gestern die Kulturstadt. Die Gäste von der grünen Insel lernten das Stadtschloss sowie die Anna-Amalia-Bibliothek kennen – und die Küche des Hotels Elephant.“

Foto: Bibliotheksdirektor M. Knoche zeigt den Gästen das Haus

Das gesamte Pressecho zum Besuch in Weimar als PDF-Datei [HIER]


Pofalla und die hessischen Regierungs-Kommunisten

Ich schrieb folgenden Leserbrief zu dem Artikel „Ausländer, zweite Runde. SPD erbost über CDU-Werbung mit den nichtdeutschen Namen der politischen Gegner / Kohl lobt Koch“ in Der Tagesspiegel vom 22. Januar 2008 (Seite 4). Ronald Pofalla wurde hierin zitiert, dass die Gefahr bestehe, „dass erstmals Kommunisten Sitz und Stimme in einer westdeutschen Landesregierung haben“.
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2009 in Weimar an Weimar erinnern

Größer? Anklicken!

Jochimsen verblüfft mit Vorschlag – unter der Überschrift berichtete die Thüringische Landeszeitung über meinen Vorschlag, wie der Bundestag dem Jubiläum der Weimarer Verfassung nächstes Jahr in Weimar, an der Wiege der deutsche Demokratie, gedenken sollte (zum Vergrößern: Bild links anklicken!).


Wahlkampfhilfe aus Thüringen

Vergrößern? Hier KLICKEN!

Für DIE LINKE in Hessen sprach ich die Kurzfassung des Landtagswahl-Programms.

Darüber berichtete unter der Überschrift „Linke umwirbt Verlierer des Aufschwungs“ Jutta Maier in der Frankfurter Rundschau:

„Einen Politikwechsel in Hessen gibt es nur mit uns“ – mit dieser Parole ist der Landesverband der Linkspartei in den Wahlkampf gestartet. Mit 30 000 Plakaten, einer bundesweiten Flyer-Aktion sowie einem Wahlwerbespot in Fernsehen und Radio wird die Linke vor der Landtagswahl am 27. Januar um die Gunst der hessischen Wähler werben.

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Das Kulturforum der LINKEN tagte

in: Neues Deutschland

von Hanno Harnisch

Auf der großen Bühne werden Produkte präsentiert von künstlerischer Arbeit. Sie fallen entweder durch beim Publikum oder treiben es zu höchstem Entzücken und massenhaftem Besuch. Doch das, was an Kunst gezeigt werden kann, muss zuvor einen exakten und fantasievollen Arbeitsprozess durchlaufen. Das Können aller Beteiligten wird auf einer Probebühne so lange studiert, bis es in die Öffentlichkeit kann, ja muss.

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Thüringer Klöße: kein Weltkulturerbe

In einem Artikel von Beate Tyron in der aus DDR-Zeiten stammenden Zeitschrift Das Magazin werde ich zur Idee, für Klöße den Weltkulturerbe-Status zu beantragen, zitiert: „Der Kloß soll für Deutschland stehen, die Unesco soll ihn als immaterielles Kulturerbe absegnen. So stellt sich das Sylk Schneider, Chef des Thüringer Kloßmuseums in Hechelheim bei Weimar, vor. Doch nicht alle sind von der Idee begeistert. Der Mann muss wohl noch viele Zweifler überzeugen.
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Landsmannschaft

Über die „Westimporte“ bei den Linkspartei-Bundestagsabgeordneten schreibt Falk Heunemann

in: Thüringer Allgemeine

[...]Etwa Frank Spieth, Lukrezia Jochimsen oder Bodo Ramelow.
Vor zwei Jahren hatte man sich noch gerne mit ihnen geschmückt, besonders weil man ja nun eine gesamtdeutsche Linke aufzubauen hatte. Ramelow war im Landtag gerade zum Vormann aufgestiegen, der zum Ruhme Thüringens die Linke von Berlin aus einen sollte.

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Gleichstellung unangemessen

in: Thüringische Landeszeitung

Zum Gedenkstättenkonzept

Die stellvertretende Chefredakteurin der „Thüringischen Landeszeitung“ Gerlinde Sommer berichtet über ein Gespräch mit mir zur Gleichsetzung von Nazi-Herrschaft und SED-Staat, nachdem ich die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora besuchte.

Artikel


Linke-Parteitag: Kubitzki wiedergewählt

Thüringische Landeszeitung und Thüringer Allgemeine berichten über meine Teilnahme am LINKE-Kreisparteitag in Mühlhausen und über die aktuelle, bundesweite Diskussion zu „landsmannschaftlichen“ Aspekten bei Kandidaturen zum Bundestag.

Es wurde tatsächlich ein Vereinigungs- und Gründungsparteitag der Linken des Kreises am Samstag im kleinen Saal des Mühlhäuser Schützenberges. [….]

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Kulturkämpferin mit Energie

in: Das Parlament

von Sandra Ketterer

Im Büro von Lukrezia Jochimsen trifft Udo Lindenberg auf Abgeordnete der Weimarer Republik. An der Wand hinter Jochimsens Schreibtisch hängt eine große Schwarz-Weiß-Fotografie einer Berliner Straße, ein Panzer versperrt Passanten den Weg. Auf seinem Bild hat Lindenberg lächelnde, Comic-artige Männchen, die auf Häusern sitzen, gemalt. An der Wand gegenüber: Bleistiftzeichnungen auf leicht vergilbtem Papier, präzise Darstellungen einer Sitzung des Parlamentes aus den Anfängen der Weimarer Republik. Mittendrin sitzt die kulturpolitische Sprecherin der Linkspartei und energische Fürsprecherin des Denkmalschutzes.

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