30. Mai 2011 in Kultur für Kinder
Am Sonnabend und Sonntag gehörte das THEATER AN DER PARKAUE den Theaterclubs.
Rund 70 Kinder und Jugendliche haben sich in der laufenden Spielzeit mit unterschiedlichen Themen und theatralen Darstellungsformen beschäftigt. In den fünf Theaterclubs sind skurrile, packende, komische und zuweilen auch tragische Szenen entwickelt worden. Zu erleben war nun ein Premierenfeuerwerk auf zwei Bühnen. Diese Kinder- und Jugendarbeit kann das Theater nicht allein aus seinem Etat finanzieren und ist dringend auf Unterstützung angewiesen. Deshalb habe ich Theaterclub 4 mit einer Spende von 1500 Euro unterstützt.

- Szenenfoto
Gespielt wurden Stadtgeschichten, die die acht Jugendlichen selbst aufgeschrieben haben. Eine großartige Sammlung von Beobachtungen, Mutmaßungen, Abrechnungen und Liebeserklärungen an Berlin. Die Leitung hatte Kristina Stang.

- Nach der Aufführung
Bei dem Gespräch nach der Vorstellung fragte ich, ob die Akteure Interesse hätten später beruflich als Schauspieler zu arbeiten. Da gab es eine bestürzende Antwort: „Liebend gern – es wäre ein Traum, aber NEIN!“ Wieso nein, fragte ich. „Weil man in diesem Beruf einfach so wenig Geld verdient, dass man keine Familie gründen und ein akzeptables Leben führen kann.“
16. Juni 2009 in Kultur für Kinder

Und auch in diesem Jahr unterstützte ich mit 1.500,- € meiner zusätzlichen Diät (siehe ‚Zu meiner Person‘ und ‚Kultur für Kinder‘) ein konkretes Projekt des Kinder- und Jugendtheaters an der Parkaue in Berlin – den Jugendkongress MACHT UND INSZENIERUNG am 11. Juli 2009, 14 bis 20 Uhr, in Zusammenarbeit mit Studierenden der Alice Salomon Hochschule.

In verschiedenen Workshops und Referaten ging es um Wahlkämpfe und ihre Kandidaten, um das Faken von Medienberichten, Aktionen im öffentlichen Raum… um die Beeinflussung der Menschen.
Mehr Informationen und das Programm hier (PDF) und auf www.parkaue.de.
23. Juni 2008 in Kultur für Kinder
1500,- € meiner zusätzlichen Diät erhielt der Förderverein des Kinder- und Jugendtheaters an der Parkaue in Berlin als Zusatzförderung für ein spezielles Kinder-Kulturprojekt. Die Spende kam dem Projetkt „Bahnhof Lichtenberg“, genauer dem Abschlussfest am 4./5. Juli zugute.
Mit meiner Spende ermöglichte ich die szenische Lesung „Intercity“ am 4. Juli und eine Lesung von Schülerinnen und Schülern am 5. Juli, die im Rahmen dieses Festes am Berliner Bahnhof Lichtenberg stattfanden.

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10. Juni 2008 in Kultur für Kinder

Am 9. Juni 2008 überreichte ich dem Förderverein „Studio Bildende Kunst im Lindenau-Museum Altenburg“ einen symbolischen Spenden-Scheck. Alle Mitglieder der Linksfraktion hatten beschlossen, die Mehreinnahmen der ab Januar 2008 wirksamen Diäten-Erhöhung zu spenden. Ich unterstütze mit 150,- € jeden Monat die Arbeit des Altenburger Vereins, der gerade Kindern und Jugendlichen durch eine Vielzahl kreativer Kurse einen Zugang zu Kunst und Kultur ermöglicht.
Kinder brauchen in ihrem unmittelbaren Umfeld Malschulen, Museen und Kunsthandwerkstätten als ständige Erfahrung. Kultur für Kinder, überall und von Anfang an.
Mehr Informationen zu dem Studio Bildende Kunst HIER auf der offiziellen Homepage. Und ein weiteres Foto unter „Weiterlesen“.
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07. Juni 2008 in Kultur für Kinder
Auf den Anfang kommt es an – Was vermag kulturelle Bildung
Am 7. Juni war ich auf der ersten Elternkonferenz in Brandenburg an der Havel zu Gast, veranstaltet von der Kinder- und Jugend-Kunst-Galerie „Sonnensegel“ e.V. Ich diskutierte mit Dr. Margit Spielmann; Ralf Kletsch, Landeselternrat Brandenburg; Dr. Gobst, Jugendamt der Stadt Brandenburg und Matthias Frohl, Galerie Sonnensegel über die Kulturelle Bildung und damit auch über kulturelle Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft. Lesen Sie nachfolgend den Artikel darüber in der „Märkischen Allgemeine“ vom 9. Juni.
BILDUNG: Elternkonferenz ohne Eltern
Die Stadt schickt nur Grußworte
Während der ersten Elternkonferenz der Jugendkunstschule Sonnensegel präsentierten die Podiumsteilnehmer Argumente zur Wertschätzung kultureller Bildung. Zahlreiche Pädagogen verfolgten die Debatte – allein die Eltern waren nicht zu sehen. Der Tagungsort „Gertrud von Saldern“, im neuen interkulturellen Zentrum am Gotthardtkirchplatz, zeigt sich am Sonnabend zu zwei Drittel leer. Der Aufruf „Kulturelle Bildung für ALLE“ von Armin Schubert verpufft am heißen Sommertag. Da nutzt selbst die Anwesenheit des renommierten Reformpädagogen Otto Herz nichts.
„Die Aktivität der Eltern ist positiver Bestandteil in der Erziehung“, sagt Herz und stellt als oberstes Ziel für kulturelle Bildung die Kooperation zwischen Eltern und Schule. Denn wenn positive Aktivität von Erwachsenen auf Kinder Einfluss ausüben würde, dann werde auch Depression auf den Nachwuchs übertragen. Deswegen fordert Herz von Pädagogen und Bildungspolitik die Einbindung der Eltern.
Im Zentrum der kulturellen Bildung steht die „Mutmacherzeit“, Kinder bis sechs Jahre. „Die Wirkungsmacht von Fernseher, Internet und DVD ist enorm“, bestätigt die linke Bundestagsabgeordnete und frühere ARD-Korrespondentin Luc Jochimsen, „die Überreizung durch Medien und die Nicht-Kommunikation ist in die Privatsphäre der Menschen eingedrungen“. Hier soll Bildung helfen, Kultur- und Kunstverständnis globales Wissen vermitteln. Und mit dieser soziale Fähigkeiten und Toleranz schulen. „Durch Bildung kommt Wohlstand“, sagt Schubert.
In den nächsten Tagen wird der Gründer der Sonnensegelgalerie darüber nachdenken müssen, wie es zu einer Elternkonferenz ohne Eltern kommen konnte. Die Reaktion der Stadtverwaltung auf die Debatte lässt allerdings seine Halsschlagader erst richtig anwachsen. „Nicht nur dass kein Vertreter der Jugend- oder Kulturverwaltung an der Elternkonferenz teilnahm“, beobachtete er. Auch dass der Konferenz zwei „Wort für Wort identisch abgeschriebene Grußwörter aus der Stadtspitze“ verlesen werden mussten. Diese Geringschätzung könnte er aber nun als Vorlage für ein Kunstprojekt entwickeln.
Von Ilia Castellanos
19. Dezember 2007 in Kultur für Kinder, Pressemitteilungen
Im Rahmen des von der Bundesregierung gemeinsam mit der Industrie initiierten Projektes „Ein Netz für Kinder“ hat Bundeskanzlerin Angela Merkel Ende November auch die Suchmaschine „fragFINN“ freigeschaltet. Dort soll ein „geschützter, speziell für Kinder geeigneter Suchraum“ geschaffen werden. Weitere Angebote sind in Vorbereitung. Was die Regierung allerdings verheimlicht hat: „Ein Netz für Kinder“ soll gezielte „kindgerechte“ Werbung enthalten
und zudem sollen die kleinen Nutzerinnen und Nutzer gleich mit Bezahlangeboten geködert werden.
Dazu erklären Lukrezia Jochimsen, kulturpolitische Sprecherin, Diana Golze, kinder- und jugendpolitische Sprecherin, und Lothar Bisky, medienpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Bundestag:
Das Projekt „Ein Netz für Kinder“ ist kein für Kinder geeigneter und geschützter virtueller Raum. Die Kinder werden vielmehr den Interessen der Werbeindustrie als hilflose Opfer ausgeliefert. Der Betrieb dieses Angebotes sollte erst nach gründlicher Überarbeitung fortgesetzt werden. Werbung und Bezahlangebote sind nicht mit Kinderschutz vereinbar.
Werbung darf kein automatisierter Teil unseres Lebens sein, schon gar nicht für Kinder.
03. Dezember 2007 in Kultur für Kinder
Am 30. November und 1. Dezember tagte das Kulturforum der LINKEN – Thema: Kulturelle Bildung. Für alle. Von Anfang an. Über die Tagung mit Luc Jochimsen berichtete ND-Feuilletonchef Hanno Harnisch:
Auf der großen Bühne werden Produkte präsentiert von künstlerischer Arbeit. Sie fallen entweder durch beim Publikum oder treiben es zu höchstem Entzücken und massenhaftem Besuch. Doch das, was an Kunst gezeigt werden kann, muss zuvor einen exakten und fantasievollen Arbeitsprozess durchlaufen. Das Können aller Beteiligten wird auf einer Probebühne so lange studiert, bis es in die Öffentlichkeit kann, ja muss. Insofern sind Probebühnen auch ein idealer Ort für für den Austausch zwischen Politik und Kultur, mit dem klaren Ziel, Ergebnisse zu erlangen, die es ohne dieses Aufenandertreffen nicht gegeben hätte. Es muss ja nicht gleich ein Kunstwerk sein.
Die Bundestagsfraktion der LINKEN hatte sich an diesem Wochenende bezeichnenderweise wieder eine Probebühne ausgesucht für die Tagung ihres Kulturforums. Künstler treffen auf Politiker. Das hat schon ein paar Mal ganz gut funktioniert. Vor etlichen Jahren auf der Probebühne des Berliner Ensembles, dann – nach langer, langer Pause – im vergangenen Jahr in der Neuen Bühne Senftenberg. Und am vergangenen Wochenende auf der Probebühne des Theaters an der Parkaue. Das Thema war so konkret wie vielseitig und ehrgeizig: Kulturelle Bildung. Für Alle. Von Anfang an.
Der Zugang zu kultureller Bildung für alle sollte eigentlich ein Grundrecht sein. Aber eben genau das muss man verteidigen und ausbauen. Die Verantwortung dafür liegt bei der Kulturpolitik, aber nicht nur dort. Der Parteiovorsitzende Lothar Bisky brachte es am Freitag in seinen Impulsbemerkungen gleich zu Beginn auf den Punkt: Es geht darum, »dass die kulturelle Infrastruktur in den Kommunen nicht weiter bröckelt; dass Schulen die kulturelle Bildung nicht nachrangig behandeln; dass die Beschäftigungssituation für Künstlerinnen, für Medienfachleute, die mit Kindern und Jugendlichen an Schulen, in Klubs zusammenarbeiten, sich verbessert …« Die Teilnehmer der Konferenz hatten sich nach Berlin aufgemacht, um die einfachste Investition zu nutzen, die es gibt, den Erfahrungsaustausch. Es kam so, wie Bisky es vorhergesehen hatte: Die Gespräche, die geplanten Foren bewegten sich »zwischen erfolgreicher Praxis und empfindlichen Leerstellen«. Diskutiert wurden eingangs die neuen Anforderungen, denen sich die Kulturpolitik im Bereich der kulturellen Bildung stellen muss. Ein Kurzprotokoll:
»Es kann überhaupt keine Bildung ohne Kultur geben. Was wir brauchen, ist ein Ressortübergreifender Zugang« (Thomas Flierl, Ex-Kultursenator von Berlin). »Kunst & Kultur wird oft als Magen-Darm-Frage behandelt, also als schwer verdaulich … Als Künstler muss man auch oft sein eigener Kulturpolitiker sein« (Kay Wuschek, Intendant des Theaters an der Parkaue). »In Lichtenberg muss es gelingen, eine Verwaltungsvereinbarung zwischen Jugend- und Kulturamt auf den Weg zu bringen« (Katrin Framke, Bezirksstadträtin für Kultur). »In den Kommunen gibt es fast keinen Anschaffungsetat für Büchereien mehr. Es brennt! Wenn nicht schnell etwas passiert, bricht die Basis der kukturellen Bildung weg« (Prof. Wolfgang Schneider, Direktor des Instituts für Kulturpolitik der Uni Hildesheim. »Wissen ist Macht. Unwissen Ohnmacht … Was kann die Gemeinschaft für die ›Kaspar Hausers‹ dieser Welt tun?« (Luc Jochimsen, kulturpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der LINKEN). »›Das Wunder von Bernd‹ (Neumann) sind 400 Millionen Euro mehr für die Kultur« (Max Fuchs, Vorsitzender des Deutschen Kulturrats). »Ohne das Internet hätten die Nachbarn rund um das Haus in Amsterdam, in dem Anne Frank versteckt war, nicht weltweit mobilisieren können, um die Kastanie im Hof zu retten, die Anne Frank den Lebensmut schenkte« (Lothar Bisky, auch medienpolitischewr Sprecher der LINKEN-Bundestgsfraktion).
Keine Theorie ohne Praxis. Am Freitagabend besuchten die Kulturmenschen Büchners »Leonce und Lena« im Theater, inszeniert von Sascha Bunge, der eben noch auf dem Podium mit Klaus Spieler von der »Freiwilligen Selbstkontrolle Unterhaltungssoftware« über die neuen Medien stritt. Wohl eher aber mit ihm einer Meinung war, dass Spiel und Lernen einander nicht ausschließen müssen.
Am Sonnabend dann Ortswechsel an den Koppenplatz in Mitte in das Theaterhaus. Dort wirkt seit der Wende der »Förderband e.V.« Seine Gründungsunterstützer hießen Christa Wolf, Heiner Müller, Christoph Hein. Seine Bilanz für die Jugendbildungs- und Kulturarbeit in den letzten Jahren ist beeindruckend. Er kooperiert derzeit mit mehr als 100 kulturellen Einrichtungen und Initiativen. Seine Zukunft ist dennoch ungewiss.
Der Sonnabend des Kulturforums war der Tag der Praktiker. Es war für alle Anwesenden verblüffend zu erleben, wieviel Herzblut, wieviel Mühe auf Kultur- und Jugendbildung aufgebracht wird. Die Beispiele könnten unterschiedlicher nicht sein, haben jedoch alle ein Ziel: Kutur an junge Menschen zu bringen, die sie entweder nicht bezahlen können oder die ihnen längst nicht mehr im normalen Schulbetrieb angeboten wird. Es hat sich eine Besonderheit der kulturellen Bildung ausgeprägt die für freie Kommunikation, für die Aufhebung von Leistungsdruck steht, selbst wenn sie leistungsstark ist.
»Jedem Kind ein Instrument«, so heißt es in NRW. »TanzZeit« aus Berlin hat in gut zwei Jahren schon über 5000 Kinder aller Schichten an Schulen von Zehlendorf bis Neukölln erreichen können. »Helliwood:media« entwickelt IT-gestützte Bildungsangebote, so ein »Medientagebuch« für den Alltag von Computerkids. Die Kinder- und Jugend-Kunst-Galerie »Sonnensegel« hat sich in Brandenburg einer fantasiereichen Jugendbildungsarbeit verschrieben. Und die »Aktionstheatergruppe Halle« geht in die Schulen, um dort mit Kindern zu trommeln, auf Stelzen zu laufen und zu spielen. Mit einem Lehrstück über den Alltag einer ganz normalen Familie schafften sie es, die eher von der Theorie kommenden Teilnehmer des Forums zu spielfreudigen Menschen zu machen. Jeder erzählte an diesem Wochenende von seinen Schwierigkeiten. Aber auch immer wieder von seinen Erfolgen. Alle konnten etwas mit nach Hause nehmen: Da gibt es neben mir etliche andere, die sich abrackern. Und da gibt es eine Partei, der dieses Thema es wert war, eine zweitägige Konferenz abzuhalten. Eben weil Kultur keine Eintagsfliege sein darf. Weil sie als »freiwillige Aufgabe« mehr Aufgabe als freiwillig sein sollte.
Kulturelle Bildung steht für Offenheit, für Begegnung mit unbekannten uralten und modernen sinnlichen Welten – im Klang, in Farben, in der Bewegung, in Bildern, in Geschichten – und im Erfahrungsausstausch. Manchmal wird das, was man will, mit Schlagworten wie »Zukunftsperspektiven« – auch von Politikerinnen der LINKEN – gerne mal beschworen. Doch besser doppelt gemoppelt als gar nicht.
Wenn Diana Golze, bildungs- und jugendpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion in der Schlussrunde erzählt, dass sich mit der kulturellen Bildung jetzt sogar die Kinderkommission, ein Unterausschuss von dem für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, beschäftigt, da kann man Hoffnung schöpfen. Vielleicht wird es ja bald ein »Freiwilliges kulturelles Jahr« geben? Oder wenn Rosemarie Hein, langjährige Spitzenpolitikerin der LINKEN in Sachsen-Anhalt, darauf aufmerksam macht, dass Lösungen in der Stadt noch lange nicht welche für das Dorf sind, dann weiss man, dass sie sich auch darum kümmern wird. Ein »Fördergesetz für Jugendbildung« könnte sie sich noch vorstellen.
Fazit: Kulturelle Bildung wird oft noch als Luxus angesehen. An diesem Kulturwochenende der LINKEN stand sie im Mittelpunkt. Auf der Probebühne, in der Aula, bei vielen Gesprächen. Was kann man mehr wollen als so eine Arbeitsatmosphäre.
Aus: NEUES DEUTSCHLAND vom 3. Dezember 2007
29. November 2007 in Kultur für Kinder, Pressemitteilungen
Die Bundestagsfraktion DIE LINKE. veranstaltet am 30. November im Theater an der Parkaue in Berlin-Lichtenberg und am 1. Dezember 2007 im Theaterhaus Mitte ein Kulturforum. Dazu erklärt die kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Deutschen Bundestag Luc Jochimsen
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19. September 2007 in Kultur für Kinder
Luc Jochimsen wirbt in Berlin für Aktion Schutzengel „222 x 10“: Das katholische Hilfswerk missio sucht bundesweit 400.001 Menschen, die mit einem Foto (links: Für Großdarstellung anklicken!) ihrer Empörung über Kinderprostitution, Sextourismus, Mädchen- und Frauenhandel Ausdruck verleihen.
Mit der vom Weltladen Betzdorf ins Leben gerufenen „Aktion Schutzengel“ wird die Arbeit von missio unterstützt. Diese Aktion ist eine besondere Herausforderung.
222 Abgeordnete aus dem Deutschen Bundestag sollen je 10 Menschen gewinnen die sich für „Schutzengel“ fotografieren lassen. Aus den anderen Fraktionen wird die Aktion unterstützt von: Dorothee Bär (CDU/CSU), Ulrike Höfken (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Elke Hoff (FDP), Rita Pawelski (CDU/CSU) und Sabine Bätzing (SPD).
08. November 2006 in Kultur für Kinder
„Die Defizite machen sich vor allem im Bereich der Bildung bemerkbar. 36 Prozent der Kinder aus armen Verhältnissen haben bei Sprach- und Spielverhalten Probleme, bei Kindern nicht armer Familien sind es lediglich 15 Prozent“, berichtet Hartmut Kaczmarek in der TLZ über Kinderarmut im Freistaat.
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